Messe

Kunst & Antiquitäten München

Schätze, Sammlerstücke und Kuriositäten

KUNST&ANTIQUITÄTEN MÜNCHEN ist eine von Kunsthändlern selbst organisierte Messe für Kunstfreunde, die auf der Suche nach Sammlerstücken aller Preissegmente sind.

Von Accessoires über Kunsthandwerk, Einrichtung, Dekoration, Schmuck und Skulpturen bis hin zu Gemälden aller Epochen und antiken Unikaten in musealer Qualität. Das in dem Verein „Münchner Antiquitätenmarkt e.V.“ organisierte Modell der Selbstverwaltung sichert die nachhaltige Qualität und verschafft Deutschlands ältester regionale Kunstmesse weit über die Landesgrenzen hinaus Bekanntheit.

Der hohe Qualitätsanspruch der Händler wird durch eine unabhängige Jury aus namhaften Experten überwacht. „Die Spannung aus Tradition und Erneuerung, das breite Programm mit allen Sparten der bildenden und angewandten Kunst vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart und die Objektvielfalt von historischen Kuriositäten bis zu veritablen musealen Sammlerstücken zieht Besucher, Kunstliebhaber, Käufer und Sammler an“, fasst Dr. Gloria Ehret die Qualität der KUNST&ANTIQUITÄTEN MÜNCHEN zusammen. Die jungen Vorstände Max Lerch und Martin Puch, Münchner Kunsthändler in zweiter Generation, übernahmen 2017 den Vorsitz des Vereins und machen die Messe an der Seite von Messeleiter und Mitbegründer Andreas Ramer fit für die Herausforderungen der Zukunft.

Älteste Kunstmesse Süddeutschlands

Die Geschichte der KUNST&ANTIQUITÄTEN MÜNCHEN hatte ihren Ursprung auf der traditionsreichen Auer Dult. Dort beschlossen elf junge Händler um den heutigen Ehrenvorsitzenden Andreas Ramer, eine kleine, feine Messe mit ihren Antiquitäten zu organisieren.

Im Jahr 1968 sperrte man im Alten Hackerkeller das erste Mal die Tore auf. Es war die erste Messe dieser Art in ganz Deutschland. Und das Publikum war begeistert. Bald machten Umbauarbeiten die Suche nach einer neuen Halle notwendig. Nach ein paar Jahren im Löwenbräukeller fand die KUNST&ANTIQUITÄTEN MÜNCHEN 14 Jahre lang im Pschorrkeller auf der Theresienhöhe ihren Fortgang, bevor man auch im Paulaner am Nockherberg viele erfolgreiche Messen ausrichten durfte und 2016 in den zentral gelegenen Postpalast umziehen musste.

Ab Herbst 2018 lädt die Messe in der Kleinen Olympiahalle. So setzt sich die Geschichte fort, dass die KUNST&ANTIQUITÄTEN MÜNCHEN „mit  jedem Ortswechsel die Treppe hinaufgefallen ist“, wie es Andreas Ramer gerne ausdrückt.

Impressionen

Kunst & Antiquitäten in den Medien

„Die Kunst & Antiquitäten München Messe […] ist allemal einen Besuch wert

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28.10.2017 – Hier direkt zum Artikel

„Erstmals lässt die Kunst & Antiquitäten München im Rahmen der Messe auch die Tradition der Münchner Kunstsalons als Orte des Austauschs wieder aufleben

Abendzeitung am 18.10.2017 – Hier direkt zum Artikel

„Extrem beliebte Publikums-Messe

Süddeutsche Zeitung am 24.10.2017 – Hier direkt zum Artikel

„Kunstgenuss mit Kennerblick“

Süddeutsche Zeitung vom 24.10.16

„Eine Bereicherung

Handelsblatt vom 28. Oktober 2016

„Besonders beliebt, wegen der vielfältigen Mischung aus hochwertiger Kunst auf der einen Seite und den einfacheren Liebhaberstücken auf der anderen Seite, sodaß für jeden Geschmack und Preis etwas zu finden ist.“

Welt am Sonntag vom 16. Oktober 2016

„Da ist für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas dabei!”

Münchner Merkur vom 20. Oktober

„Qualität und Vielfalt unter einem Dach“

und – das Münchner Kunstjournal Heft 61/2016

Die Jury

Galerien und Kunsthandlungen unterschiedlichster Gattungen bieten auf der KUNST&ANTIQUITÄTEN MÜNCHEN ihre Objekte an. Die Qualität der Kunstwerke ist dabei ein ausgewiesenes Merkmal der Messe. Eine mit renommierten Experten besetze Jury dient als Garant für das Gütesiegel KUNST&ANTIQUITÄTEN MÜNCHEN. Folgende Experten bringen ihren spezifischen Sachverstand in die Jury ein:


Bernhard Kügler Geb. 1963;  1988-1991 Ausbildung zum staatlich geprüften Restaurator für Möbel und Holzobjekte an der staatlich anerkannten Fachakademie München; anschließend 6 Jahre Werkstattleiter, währenddessen zwei Workshops in Indonesien; seit 1997 Lehrkraft an der Fachakademie; seit 2003 Institutsleiter und Direktor; 2005 Diplom an der FH Potsdam.

Andrea Bierl Nach Volontariaten bei Kollegen und beim Auktionshaus Zisska & Kistner in München seit über 15 Jahren im Antiquariatshandel tätig. Ihre Firma SB Antiquariat GmbH führt sie gemeinsam mit ihrer Schwester Franziska Bierl. Schwerpunkte sind seltene Bücher, deutsche Städteansichten und Landkarten, Ansichten aus aller Welt, sowie dekorative Graphik aller Art (Heiligenbilder, Porträts, Berufsdarstellungen, Künstlergraphik usw.).

Oliver Scheller Jahrgang 1951. Mit Antiquitäten aufgewachsen, Studium Kunstgeschichte und Bauingenieur, Meisterprüfung als Schreiner, seit 1980 selbstständig als Restaurator, seit 1991 vereidigter und öffentlich bestellter Gutachter bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern Fachgebiet: Antike Möbel, Juror auf der Kunst & Antiquitäten seit 2004.

Dipl. Geopl. Wilfrid von Spaeth Jahrgang 1941. Nach der Rückkehr aus Afrika, wo er als Geologe gearbeitet hatte, eröffnete er in München seine Galerie, spezialisierte sich auf Gläser des 17. – 20. Jahrhunderts und nahm auch auf internationalen Kunstmessen teil. Nach 35 Jahren beendete er seine Kunsthändlertätigkeit. In der Sendung “Kunst und Krempel” des Bayerischen Rundfunks trat er jahrelang als Experte für Glas auf, erstellt nach wie vor Gutachten für Museen und Versicherungen und ist Jury-Mitglied für das Glasangebot auf internationalen Messen.

Bernhard Bornheim Geboren 1941 in München. Studium der Germanistik, Geographie und Kunstgeschichte. Staatsbeamter, nebenberuflich Dozent für Geomorphologie, Dienststellenleiter, Verwaltungsrichter i. E. Ab 1968 Beschäftigung mit Ikonen; fortan zahlreiche private Studienreisen durch Länder des ostkirchlichen Kulturraums. Ab 1985 Publizierung von Fachbüchern und –artikeln; diverse Vorträge, u. a. an der LMU München. Juror für Ikonen (ab 1984) auf nationalen, (ab 1995) auf internationalen Messen, u. a. 22 Jahre für die TEFAF (Maastricht, Basel, Palm Beach). Seit 18 Jahren öffentl. bestellter und vereidigter Sachverständiger für Ikonen.

Dr. Graham Dry Nach einem Studium in Oxford und München ist Graham Dry seit 1971 im hiesigen Kunsthandel tätig gewesen, zuletzt als Mitbegründer des Auktionshauses Von Zezschwitz Kunst und Design, das vor allem dem Kunstgewerbe, wie auch Kunst und Design des 19. und 20. Jahrhunderts gewidmet war. Ab 1979 hat er regelmäßig Beiträge für Kunstzeitschriften im In- und Ausland verfasst, darunter Burlington Magazine, Pantheon, WELTKUNST, Connoisseur, Antiquitäten-Zeitung, Charivari, Sammler Journal, Kunst & Antiquitäten und Einbandforschung. Für einige Ausstellungskataloge des Münchner Stadtmuseums sowie des Kunstgewerbemuseums Dresden schrieb er Aufsätze zu verschiedenen Themen, für die Ausstellung ‚Münchner Schmuck 1900 – 1940‘, die 1990 von der Münchner Danner-Stiftung veranstaltet und im Bayerischen Nationalmuseum gezeigt wurde, stellte er die Exponate zusammen und schrieb dazu den Katalog. Er ist weiterhin als Kunstsachverständiger und Autor in München tätig.

Kurt Seubert Ist Goldschmiedemeister und von der IHK München und Oberbayern öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schmuck und Edelsteine, sowie von der HWK-München und Oberbayern für das Edelsteinfasserhandwerk. Langjährige selbstständige Tätigkeit als Goldschmied-Edelsteinfasser, Juwelier, Handel mit Antischmuck und antiker Kleinkunst.

Prof. Claus Grimm

Prof. Dr. Hans Ottomeyer

Peter Fink

Dr. Matthias Weniger

Dr. Gerhard Westermeier

Andreas Fritsch

Dr. Albrecht Miller