Echo

 

 

Auszug aus dem Interview mit Messseleiter Andreas Ramer, von Christa Sigg, Abendzeitung München:

Was sind denn die Höhepunkte der kommenden Messe?
Es wird zwar niemand einen Leonardo mitbringen, doch ganz ernsthaft: Wir haben auf allen Gebieten ausgesuchte Objekte. Im Bereich der Gemälde etwa einen Liebermann und einen Nolde. Es ist auch eine feine Papierarbeit von Gabriele Münter dabei. Wir haben Keramik von Picasso. Ins Auge fallen sicher auch die Turnierhelme aus der Landshuter Rüstkammer, dann ein opulenter Art-Deco-Schreibtisch aus Frankreich oder ein herrlicher Terracotta-Hofzwerg aus dem späten 18. Jahrhundert. Auf dem Gebiet der Volkskunst sind wir sehr versiert, auch wenn es immer heißt, da geht nichts mehr. Bei Möbeln gibt es überhaupt ein gutes Angebot, ich wundere mich immer, wo die Händler das alles noch herbekommen."

Abendzeitung am 9.3.2018 - Hier direkt zum Artikel

„Der Trend unter den Antiquitäten- und Kunsthändlern geht zum "Generalisten". Immer mehr Stände zeigen auf der Messe einen dezidierten "Genremix"."

BR24, Kultur am 9.3.2018 - Hier direkt zum Beitrag

 

„Da leuchtet Schmuck, Porzellan, Glas und Silber wie das Mokkaservice von 1926 in den Vitrinen. […] Händler aus Deutschland, Österreich, Belgien und den Niederlanden freuen sich auf gute Geschäfte in den vor ihnen liegenden neun Tagen."

Süddeutsche Zeitung, Tipp des Tages, Kultur am 9.3.2018 - Hier direkt zum Artikel

 

Auch weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus hat die Münchner Messe „Kunst & Antiquitäten“ Tradition. Ihre regionalen Anfänge hat sie dabei längst hinter sich gelassen."
Weltkunst am 9.3.2018 - Hier direkt zum Artikel

 

Beitrag aus der WELTKUNST Nr. 139, Februar 2018
"Wie kamen Sie zur Kunst, Andreas Ramer?
Ich bin ein Schwabinger Kind und habe in jungen Jahren als Pressefotograf gearbeitet. Augenmensch bin ich auch heute noch, und die Offenheit, auf Menschen zuzugehen, habe ich mir beibehalten, denn das ist im Kunsthandel ebenso wichtig. Die Welt der Kunst hat mir meine Freundin Constanze Engelbrecht eröffnet, die aus einem künstlerischen Haushalt kam – ihr Vater war Bildhauer– und später Schauspielerin wurde. Besonders Antiquitäten, interessante Einrichtungen und Kuriositäten faszinieren mich, das Ambiente, in dem Menschen leben. Wahrscheinlich wäre ich auch als Innenarchitekt glücklich geworden. 1966 habe ich meinen ersten kleinen Antiquitätenladen der Türkenstraße neben dem Arri-Kino in Schwabing eröffnet. So kam es, dass Senta Bergerzu einer meiner ersten Kundinnen wurde. Auf der Auer Dult habe ich 1968 die Kollegen kennengelernt, mit denen ich noch im selben Jahr die Messe Kunst & Antiquitäten München gegründet habe: zuerst waren wir elf, damals noch im Hackerkeller, jetzt sind wir rund sechzig Händler. Dieses Jahr findet sie wieder zweimal im Postpalast statt, im Frühjahr vom 10. bis 13. März und im Herbst vom 13. bis 21. Oktober, parallel zu den Highlights, die erneut in der Residenz ihr Zelt aufschlagen."

Weltkunst, Februar 2018 - Hier direkt zum Artikel

 

„Eine bunte Mischung aus Antiquitäten, bayerischer Volkskunst und historischen Kuriositäten."

Die Presse, Österreich am 21.10.2017 - Hier direkt zum Artikel.

 

„Die Kunst & Antiquitäten München Messe [...] ist allemal einen Besuch wert"

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28.10.2017 - Hier direkt zum Artikel.

 

„Facettenreiches Angebot"

Weltkunst am 20.10.2017 - Hier direkt zum Artikel.

 

„Erstmals lässt die Kunst & Antiquitäten München im Rahmen der Messe auch die Tradition der Münchner Kunstsalons als Orte des Austauschs wieder aufleben"

Abendzeitung am 18.10.2017 - Hier direkt zum Artikel.

 

„Extrem beliebte Publikums-Messe"

Süddeutsche Zeitung am 24.10.2017 - Hier direkt zum Artikel.

 

Der Wechsel ist gelungen!"

Weltkunst am 17.03.2017 - Hier direkt zum Artikel.

 

„So bunt gemischt wie das Angebot ist am Wochenende auch das Publikum, von der betuchten Dame im Pelzmantel bis zum jungen Blogger. Das mag auch an der Designsparte liegen, die relativ neu ist."

Süddeutsche Zeitung am 19.03.2017 - Hier direkt zum Artikel.

 

„Eine wirklich schöne Messe“

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29.10.16

 

„So bunt und unorthodox wie immer“

Süddeutsche Zeitung vom 29.10.16

 

„Kunstgenuss mit Kennerblick“

Süddeutsche Zeitung vom 24.10.16

 

„Eine vielfältige Mischung aus hochwertiger Kunst und einfacheren Fundstücken für Sammler und Schnäppchenjäger“

Der Spiegel Nr. 42 vom 15.10.16

 

„Eine Bereicherung“

Handelsblatt vom 28. Oktober 2016

 

 „Viele erstaunliche Werke“

Weltkunst Ausgabe Spezial 121/2016

 

„Besonders beliebt, wegen der vielfältigen Mischung aus hochwertiger Kunst auf der einen Seite und den einfacheren Liebhaberstücken auf der anderen Seite, sodaß für jeden Geschmack und Preis etwas zu finden ist.“

Welt am Sonntag vom 16. Oktober 2016

 

„Da ist für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas dabei!“

Münchner Merkur vom 20. Oktober 

 

"Auch in diesem Jahr stellen die ausgestellten Werke wieder eine Mischung dar, die für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel Kunstvolles sowie Kurioses bereithält."

Heritage Ausgabe 01/2017

 

„Keine Kapriolen, sondern Qualität“

in München Nr. 21 vom 20.10.2016

 

„Bietet dem Besucher ein umfassendes und werthaltiges Angebot“

Abendzeitung vom 20.10.16

 

„Qualität und Vielfalt unter einem Dach“

und – das Münchner Kunstjournal Heft 61/2016

 

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